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Das muss man können im Sattel: Reiten in der Gruppe im Schritt, Trab (Leichttraben und Aussitzen) und Galopp. Der Teil Geländereiten kann zusätzlich erfolgen. Die Anforderungen werden im Außengelände in allen Grundgangarten abgeprüft.

Insgesamt müsst ihr beim „Neuner-Abzeichen“ drei Stationsprüfungen absolvieren:

Bei der ersten Stationsprüfung zeigt ihr, wie man das Pferd zum Reiten vorbereitet (Pflege, Mithilfe beim Satteln und Zäumen, Einstellen des Bügelmaßes).
Es folgte die zweite Station, bei der es um das Pferdeverhalten geht sowie die Ethischen Grundsätze. Mehr darüber erfahrt ihr übrigens auch im Buch "FN-Abzeichen. Meine ersten Reitabzeichen (10-6) – So klappt die Prüfung" aus dem FNverlag.
Und zum Schluss folgt die dritte Stationsprüfung, in der es wie beim RA 10 um die Bodenarbeit geht. Zusätzlich wird das Führen eines Pferdes geradeaus von beiden Seiten verlangt. Der Prüfling zeigt auch, wie man ein Pferd zur Seite weichen lässt und an anderen Pferden vorbeigeht. Wichtig ist auch hier das Thema Sicherheit auf der Stallgasse.

Und wie bewerten die Prüfer?
Sie bewerten eure Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt.

Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden“ oder „nicht bestanden“, es gibt also keine Noten. Solltet ihr die Prüfung nicht bestehen, könnt ihr die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen.